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Gedanken zum Monat: Oktober - der goldene Herbst

Das Jahr geht zu Ende.
Viele schauen zurück auf den Sommer: Schöne Urlaubstage mit Sonne und Ruhe.
 
Aber auch Angst vor Terror und neulich die spannende Wahl der neuen Regierung beschäftigte die Menschen.

Deshalb wollen wir in unseren Gottesdiensten im Bistum Limburg die Pax Christi Wander-Friedens-Kerze leuchten lassen (ich bin Mitglied bei „Pax Christi“, der katholischen Friedensbewegung).

Diese Kerze ist durch die Gemeinden unterwegs, wenn Christen Gott danken wollen für das Licht des Friedens. Und sie wollen ein Licht anzünden, wenn es dunkel ist in der Welt – dunkel durch Krieg und Hass und Terror.

Ich möchte beten, dass Gottes Heiliger Geist hilft: Mit unserem Einsatz als Christen wird dann die Welt besser – weil wir uns an Jesus orientieren, der die Liebe Gottes ist und zu uns sagt: „Ihr seid das Licht der Welt“.

In unseren Gehörlosen-Gemeinschaften soll es auch hell sein: Wenn wir versuchen, Probleme zu lösen und nicht Menschen abzulehnen.

Wie kann ich ein „Licht in der Welt“ sein? Wie können wir zusammen „Licht der Welt“ sein?

Christian Enke

Pfarrer Christian Enke ist
Gehörlosenseelsorger im Bistum Limburg.




Überraschungsfahrt in's Blaue

Die Fahrt des Kath. Gehörlosenvereins Cloppenburg e.V. ins Blaue führte am 26. August nach Celle.

Frühmorgens gegen 5.00 Uhr fuhren wir von Cloppenburg los. 44 Personen fuhren mit. Mit dem Bus lan­deten wir schließlich in Wedemark, ca. 40 km vor Celle.

Dort kamen wir um 8.00 Uhr auf dem Hof Hemme an, einer Hofmolkerei mit vielen „glücklichen“ Kühen. Wir konnten was Schönes frühstücken mit leckeren belegten Brötchen und dazu aus der Hofproduktion Milch, Joghurt und verschiedene Getränke und vieles mehr. Nach dem Frühstück bekamen wir eine Führung durch die Firma. Frau Hemme führte uns, Josef Flatken übersetzte alles, was Frau Hemme erzählte. Es war sehr interessant.

Danach fuhren wir weiter nach Celle. Es war warm und die Sonne schien herrlich. In Celle angekommen hatten wir neun Stunden zur freien Verfügung. Es gibt dort eine sehenswerte Altstadt mit vielen Häusern aus dem Mittelalter zu bewundern - als wenn die Zeit einfach stehen geblieben wäre.

Am Abend um 19.00 Uhr trafen wir uns beim alten Rathaus. Wir gingen in den Ratskeller.
Eine ganz gemütliche Atmosphäre empfing uns dort. Es gab ein schmackhaftes 3-Gänge-Menü. Um 20.30 Uhr war Treffpunkt beim Bus.

Die Rückfahrt verlief ruhig, und wir kamen müde und erschöpft in Cloppenburg wieder an.
Wir bedanken uns bei unserem 1. Freizeitleiter Gerhard Klingenborg für die gute Organisation. Die nächste Fahrt ins Blaue 2018 ist schon gebucht. Lasst Euch überraschen! 

Dorit Flatken